Liebe Bernauerinnen und Bernauer,

wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Website der SPD Bernau bei Berlin. Bürgernähe steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir wollen mit Ihnen in den Dialog treten und gemeinsam mit Ihnen Lösungsvorschläge und Perspektiven für unsere Stadt erarbeiten. Unser Handeln richtet sich immer nach dem Gedanken: Was gut ist für Bernau, das wird unterstützt! 

Wir laden Sie ein, unsere vielfältigen Aktivitäten näher kennen zu lernen. Machen Sie mit, Bernau bei Berlin und seine Ortsteile zu einer modernen, liebenswerten und erfolgreichen Stadt zu entwickeln.

Es grüßt Sie

Ihre Cassandra Lehnert (Vorsitzende)

 

04.12.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Barnim

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) BARUM wählte neuen Vorstand

 
Heiko Schult, Petra Lietzau und Paul-Ivo Drenske (v.l.n.r.)

Zur Neuwahl des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) BARUM trafen sich am 30.11.2017 die SPD Mitglieder der beiden Unterbezirke Barnim und Uckermark in Eberswalde.Der bisherige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Thomas Bernstein kandidierte aus beruflichen Gründen nicht wieder für den Vorsitz. Er erklärte sich aber bereit, den neu gewählten Vorstand zu unterstützen. In seiner Amtszeit konnte er die Verbindung zum Landesverband der AfA aufbauen.

In der Diskussion der Anwesenden wurde deutlich, dass die Basis der AfA nur durch den Schulterschluss mit den Gewerkschaften vor Ort erreicht werden kann. Hierfür ist die enge Zusammenarbeit mit dem DGB Ostbrandenburg erforderlich.

Die Gewerkschaftssekretärin der IGBCE Petra Lietzau aus dem Ortsverein Biesenthal-Barnim wurde von den Anwesenden vorgeschlagen und von den Mitgliedern der AfA einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Paul-Ivo Drenske aus Schwedt und Heiko Schult aus Finow sind ihre beiden Stellvertreter.

Ziel des gewählten Vorstands ist es eine stärkere Anbindung zu den Ortsvereinen und die gemeinsame Bearbeitung von regionalen Themen. In Kooperation mit dem örtlichen DGB und den Ortsvereinen der SPD wird die Arbeitsgemeinschaft mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die Diskussion eintreten und sich für deren Interessen einsetzen.

15.11.2017 in Unterbezirk von SPD Barnim

Besser pendeln im Barnim - SPD diskutiert Entwurf des Landesnahverkehrsplans

 
Foto: © Steffi Schneemilch/ SPD Barnim

Eberswalde. Am vergangenen Freitag, den 10.11.2017 tagte turnusmäßig der Unterbezirksparteitag der SPD Barnim.

Breiten Raum nahm die Diskussion über den Entwurf des Landesnahverkehrsplanes ein. Eigens dafür war auch die Staatssekretärin des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung Ines Jesse (SPD) angereist.

28.09.2017 in Landespolitik von SPD Barnim

Kameradinnen und Kameraden des Ehrenamtes besser schützen

 
Foto: © Stefan Schmiedel/ SPD Barnim

Potsdam. Die mehr als 40.000 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer bei den Feuerwehren im Land Brandenburg leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Bevölkerung.

27.08.2017 in Veranstaltungen von Jusos Barnim

5. Cliquenturnier der Jusos Barnim

 

Unser Kleinfeldfußballtunier geht in die 5. Runde. Diesmal sind wir wieder in Bernau auf dem Platz an der Tobias-Seiler-Oberschule in der Zepernicker Chaussee. Natürlich gibt es wieder Preise zu gewinnen. Anmelden können sich gemischte Teams für Kleinfeldfußball, d.h. es sind 5 Spieler plus Torwart pro Mannschaft erlaubt. Teilnehmen können alle ab 12 Jahren. Essen und Getränke sind selbstverständlich auch verfügbar.

18.08.2017 in Ratsfraktion

Die Rede zum Mauergedenken am 13.8.2017 in Bernau

 
Die Rede zum diesjährigen Mauergedenken an den Mauerteilen in Bernau hielt unser Bundestagskandidat Stephen Ruebsam

Liebe Anwesende,

ich freue mich sehr, dass es zur schönen Tradition geworden ist, hier zusammenzukommen.

Als Sozialdemokrat habe ich natürlich eine besondere Sicht auf diese Mauerteile hier hinter uns. Auf das System, was dahinter steht.

Besonders schön finde ich es, dass hier über die Jahre Vertreter aller Parteien des Stadtparlaments dieses Tages gedenken. Der Tag, an dem das DDR-Regime die deutsche Teilung besiegelt.

Am 13. August 1961 in den frühen Morgenstunden riegeln bewaffnete Truppen die Grenze zwischen Ost- und Westberlin ab. 28 Jahre, 2 Monate, 27 Tage lang teilen die Mauer und der dahinter liegende Todesstreifen die Stadt in 2 Hälften, es sterben mindestens 136 Menschen bei Fluchtversuchen, etwa 900 Menschen kommen an der gesamten innerdeutschen Grenze ums Leben.

Wir erinnern an einen verhängnisvollen Tag unserer Geschichte, aber gleichzeitig an das große Glück, dass die Geschichte gut ausgegangen ist.

Willy Brandt, damals Bürgermeister West-Berlins, hat bereits am Abend des 13. August den Menschen zugerufen: „Noch niemals konnten Menschen auf die Dauer in Sklaverei gehalten werden.“ Er erhob vor aller Welt Anklage „gegen die widerrechtlichen und unmenschlichen Maßnahmen der Spalter Deutschlands, der Bedrücker Ost-Berlins und der Bedroher West-Berlins."

Auch auf der östlichen Seite der Mauer nahm die Bevölkerung dieses Akt der Willkür nicht klaglos hin: Durch aufgearbeitete Notizen der Stasi-Behörde wissen wir heute, dass knapp 4.000 Menschen festgenommen worden sind in jenen Tagen. Allein am Tag des Mauerbaus gab es in der DDR 20 registrierte Menschenansammlungen gegen den Bau.

Diese Mauer sollte für 28 Jahre die politische Spaltung zenmentieren, sie wurde weltweit zum Symbol des kalten Krieges. Zum Symbol für den Bankrott eines Systems, dass sich  nur dadurch zu retten glaubte, indem es die eigene Bevölkerung einsperrte. Ganz offensichtlich richtete sich diese Mauer gegen das eigene Volk.

Wir erinnern heute an starre, hochgerüstete Blöcke. Wir erinnern an ein Deutschland als Zentrum einer geteilten Welt. Diese Mauer war und ist eindrückliches Symbol eines menschenverachtenden Systems und zugleich Symbol seines Scheiterns. Wir denken heute an das Leid, das ungezählten Frauen, Männern und Kindern zugefügt wurde. Wir denken an einen Unrechtsstaat, der verdächtige Bürgerinnen und Bürger körperlich und seelisch gequält, ihnen ihre Menschenrechte vorenthalten hat. Wir erinnern an politische Verbrechen – plump und subtil: das Töten schon gestellter Flüchtender, die gezielte Zerstörung vertrauensvoller, menschlicher Beziehungen. Auch in den Familien.

Über eine ganze Generation wurden Deutsche durch Beton, Stacheldraht und Selbstschussanlagen voneinander getrennt.
Nach 28 Jahren haben die Menschen in der DDR dann Mut bewiesen. Denn es gab keinen Zweifel an der Entschlossenheit der aufmaschierten Sicherheitskräfte in Leipzig und anderswo.
Doch der Drang der Menschen zur Freiheit gewann.

Nie konnte dieser Freiheitsdrang ganz unterdrückt werden. Deutschland schuldet den Bürgerinnen und Bürgern der DDR großen Dank. Gemeinsam haben wir die Teilung eines Kontinents überwunden, aller Welt gezeigt, welche Kraft im Willen zur Freiheit steckt.

Darum müssen wir jetzt wieder aufpassen. Aufpassen auf die, die unser Land wieder abschotten wollen.
Aufpassen auf die, die Mauern in den Köpfen heraufbeschwören.

Und schauen wir in die Welt:

Da gibt es diesen seltsamen Präsidenten, der tatsächlich wieder Mauern bauen will.
Da gibt es unsere Nachbarn im östlichen Europa, die viele Schritte zurückgehen wollen: Abschotten, Grenzen schließen, den Menschen ihre Rechte nehmen.

Darum stehen wir heute hier: Um der Mauer als Symbol zu gedenken, dass man die Freiheit auf Dauer nicht einsperren kann. Dass wir alle – immer – den Mut zum Wandel brauchen.

Zum Gedenken an all die Menschen, die an der Mauer getötet wurden, wollen wir eine Schweigeminute einlegen.

 

Bernau, den 13.8.2017

Stephen Ruebsam

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