KinderUni mit Matthias Platzeck - MOZ: Von Atomausstieg bis Kuschelbär

Veröffentlicht am 18.03.2011 in Landespolitik

Eberswalde (moz) Das Thema „Wie wird man Ministerpräsident?“ stand gestern auf dem Vorlesungs-Plan der Hochschule für nachhaltige Entwicklung. Bei der 6. KinderUni stand Landeschef Matthias Platzeck (SPD) Kindern aus Eberswalde und der Region geduldig Rede und Antwort.

Der hohe Gast aus Potsdam blieb im überfüllten Hörsaal gestern kaum eine Antwort schuldig. Sowohl auf die Frage nach seinem Monatsgehalt (12000 Euro brutto) wie auf die nach seinem Kuscheltier als Kind („ein Bär“) antwortete Matthias Platzeck ganz offen. Einzig, ob und wann seine Bodyguards schon mal zum Einsatz kommen mussten, wollte er nicht sagen.

Schon gleich zu Anfang betonte er, die Frage wie man Ministerpräsident werde, sei nur schwer zu beantworten. Ihm seien auf seinem Weg „viele Zufälle“ zu Hilfe gekommen. Die Grundbedingung allerdings, nämlich „Augen und Ohren offen zu halten“ brauche man in Zukunft ohnehin für alle Karrierewege. „Einfache Berufe wird es nicht mehr geben, wenn ihr groß seid“, gab er den Fünft- und Sechstklässlern mit auf den Weg. Auch als Landwirt müsse man heute „eine Menge auf der Kirsche haben“.

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