14.01.2016 in Bildung von Jusos Barnim

Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler

 

Die Jusos Brandenburg haben eine Juso Schüler*innengruppe gegründet die ab sofort für Schülerinnen und Schüler mit Fragen und Problemen hinsichtlich des Schulalltages und Bildungspolitik erreichbar ist. Hierzu wurde eine eigene E-Mail Adresse eingerichtet:jusoschuebis@gmail.com. Bei uns im Barnim ist Jan-Georg Knappe Euer schulpoltischer Ansprechpartner. Wir können darüber hinaus auch Kontakt zum Kreisschülerrat für Euch herstellen.

11.02.2015 in Bildung von Jusos Barnim

Jusos Barnim begrüßen Schülerhaushalte, wenn sie gut gemacht sind

 

Zum Vorschlag der SPD, Schülerhaushalte einzuführen, der in die Debatte um den Haushaltsplan des Kreises heute eingebracht wird, äußert sich der Vorsitzende der Jusos Barnim, Florian Görner: "Die Jusos im Barnim begrüßen den Vorstoß der SPD-Fraktion im Barnimer Kreistag, Schülerhaushalte einzuführen, weil wir darin mehrere Vorteile sehen:

  • Junge Menschen haben sonst nur wenige Möglichkeiten sich zu beteiligen und werden sonst nur selten gefragt, wenn Veränderungen an der Schule anstehen.
  • Die begrenzten Mittel für Schulen bedarfsgerecht und sinnvoll eingesetzt, weil die Schüler*innen, die es unmittelbar betrifft, gefragt werden.
  • Auf lange Sicht bekommt die Verwaltung auch einen Blick für Mängel und Probleme: z.B. wenn öfter besseres Essen oder besseres Mobiliar im Schülerhaushalten gefordert werden, kann der Landkreis daraus generell den Schluss ziehen, dass das an unseren Schulen fehlt.

„Trotzdem dürfen die Schülerhaushalte nicht zu Makulatur verkommen. 10.000€ für alle Barnimer Schulen (500€pro Schule im Jahr) sind zu wenig, um damit effektiv arbeiten zu können. Außerdem müssen sie den Schüler*innen echte Mitbestimmung ermöglichen. Vorschläge zur besseren Ausstattung von Schulen allein kann nicht das Einzige sein, was an Mitbestimmung möglich ist. Wenn tatsächlich nur 10.000€ im Haushaltsplan aufzutreiben sind, sollte man damit erst an an einer Schule ein Pilotprojekt finanzieren oder noch besser, das Geld dem Kreisschüler*innenrat als Budget zur Verfügung stellen, damit alle Schüler*innen davon mittelbar profitieren können,“ so Görner abschließend.

12.04.2013 in Bildung von SPD Barnim

Brandenburger Hochschulen erhalten mehr Geld

 

Potsdam. Die Zuweisung aus dem Hochschulpakt 2020 an das Land Brandenburg sind im Jahr 2013 deutlich höher ausgefallen als erwartet. Grund dafür sind u.a. die deutlich gestiegenen Steuereinnahmen des Bundes. Im Landeshaushalt 2013/2014 waren noch 20,5 Millionen Euro veranschlagt. Die tatsächliche Zuweisung betrug nun 41,6 Millionen Euro. Von diesem Betrag sind bereits 24,8 Millionen Euro nach dem vereinbarten Schlüssel an die Hochschulen ausgereicht worden. Die restlichen Hochschulpaktmittel sollen bis Mitte Mai nach einem mit der Landesrektorenkonferenz abgestimmten Verteilungsmodell vergeben werden.

Die wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Susanne Melior sagte dazu:
"Mit diesen gestiegen Zuweisung erhalten die neun Hochschulen unseres Landes in diesem Jahr fast 315 Millionen Euro. Zusammen mit den Anstrengungen des Landes sind wir im Bereich der Hochschulfinanzierung damit auf einem guten Weg. Ich sage klar, mehr wäre besser. Aber die Richtung stimmt und weitere Schritte müssen folgen."

20.11.2012 in Bildung von SPD Barnim

Weichen für ein modernes Lehrerbildungsgesetz gestellt

 

Potsdam. In ihrer heutigen Sitzung hat die SPD Landtagsfraktion wichtige Änderungen für ein modernes Lehrerbildungsgesetz verabschiedet. Ziel der SPD-Vorschläge ist es, die Lehrerausbildung zukünftig stärker an den konkreten Bedarfen der Schulen auszurichten. „Die Aufwertung der Grundschullehrerausbildung, eine größere Flexibilität in den Sekundarstufen I und II und eine verbesserte Berufseinstiegsphase nach dem Studium sind unsere Hauptforderungen an das neue Lehrerbildungsgesetz“, fasst der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Günther, das Ziel der Gesetzesnovelle zusammen.

12.10.2012 in Bildung von Jusos Barnim

Kreuz mit 16! ErstwählerInnen im Blick - Workshop in Neuruppin

 

In Brandenburg wurde das Mindestwahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre gesenkt, soviel ist bekannt. Noch recht unklar ist, wie mit dieser Herausforderung einer jüngeren Wählerschaft umgegangen werden muss. Was spricht junge Erstwähler an, wie wählen sie und was muss dafür getan werden, damit sie sich das auch zutrauen?
Diese und weitere Fragen wollen wir in einem Workshop am 20.10.2012 in Neuruppin versuchen zu klären. Hier finden im Januar 2013 bereits Bürgermeisterwahlen statt, bei denen auch mindestens 16-jährige wählen dürfen!

13.12.2011 in Bildung von Jusos Barnim

SPD - Jugend rebelliert gegen Bildungs-Sparkurs der SPD Landtagsfraktion und Landesregierung

 

Viele Vorstände der Jusos in Brandenburg fordern heute die Landtagsabgeordneten der SPD auf, einem Haushalt mit Kürzungen bei Bildung und Wissenschaft nicht
zuzustimmen. Weil das Gegenteil im vorhergehenden Wahlkampf versprochen worden sei, drohe ein empfindlicher Verlust an Glaubwürdigkeit.
Die Unterzeichner der Forderung stellen Fragen, ob z.B. eine Subvention von 1,5 Millionen Euro für Tierkadaverentsorgung höhere Priorität genießt als Bildung für
Kinder, Schüler und Studierende. Sie verweisen darauf, dass andere Bundesländer wie Thüringen für 2012 einen ausgeglichenen Haushalt planen und haushaltsanteilig
pro Kopf deutlich mehr für Bildung und Wissenschaft ausgeben.
Die Jusos halten die von der Landesregierung eingeschlagene Sparpolitik für einen Irrweg und fordern ihre Landtagsabgeordneten auf, den Bildungs-Sparkurs mit ihrer
Stimme nicht zu unterstützen. Mit Bildung und Wissenschaft wurde seitens der SPD und der Linken Wahlkampf gemacht und die Wahlergebnisse belohnten sie auch
dafür. Das macht deutlich, dass dieser Bildungs-Sparkurs gegen den Willen der Bevölkerung geschieht.
Die Jusos fragen die Landtagsabgeordneten, ob sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, Bildung und somit Zukunft in Brandenburg kaputt zu sparen. Einige Kreisverbände der Jusos gehen sogar soweit, ihren Abgeordneten die Gefolgschaft bei den nächsten Wahlkämpfen zu verweigern, sollten sie für die Kürzungen stimmen. Zur Glaubwürdigkeit der SPD trage dies sicher nicht bei.
Wir Jusos jedenfalls wollen uns auch in Zukunft an unseren Aussagen messen lassen und weiter für Bildung und Wissenschaft und somit Investitionen in die Zukunftunseres Landes kämpfen.

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SPD IM PARLAMENT

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