15.12.2015 in Allgemein von Jusos Barnim

Interview mit dem Juso Vorsitzenden Florian Görner

 

Vollfassung des Gesprächs mit Florian Görner, Vorsitzender der Jusos Barnim.

Kuba Kruszakin: Was brachte dich dazu, sich politisch zu engagieren?
Florian Görner: Ich kann da gar kein konkreten Anlass benennen. Aber die Anti-Irak-Krieg-Proteste Anfang der 2000er Jahre sowie der Einfluss von Lehrern und Freunden haben mich auf jeden Fall politisiert und mich zu anderen politisch engagierten Leuten gebracht. Ich weiß, dass viele andere Jusos auch so in unseren Verband gekommen sind. Eingetreten bin ich 2005, 2006 dann in die SPD. Ich mach das also jetzt schon 10 Jahre.

08.03.2015 in Allgemein

Alles Liebe zum Frauentag

 
© M. Goßmann/ pixelio.de

23.02.2015 in Allgemein

Regionalzentrum Nord-Ost in Eberswalde

 

Am 19. Februar war es dann soweit. Das neue Regionalzentrum Nord-Ost der SPD konnte in Eberswalde bezogen werden.

Damit wurde in Eberswalde ein zentraler Anlaufpunkt für die SPD geschaffen.

Die Bürogemeinschaft besteht aus:

1. Bürgerbüro Stefan Zierke (MdB)
2. Bürgerbüro Daniel Kurth (MdL)
3. Regionalzentrum Nord-Ost
   (für die Unterbezirke Barnim und Uckermark)     
4. Kreisfraktion Barnim
5. Stadtfraktion Eberswalde
6. Ortsverein Eberswalde.

Die neue Anschrift lautet:

SPD BRANDENBURG
Regionalzentrum Nord-Ost

Karl-Marx-Platz 4
16225 Eberswalde.

Die bekannten Telefonnummern können weiterhin genutzt werden:

Telefon: 03334 - 23 69 30
Telefax: 03334 - 23 69 29

22.10.2014 in Allgemein von Jusos Barnim

Pressemitteilung der Jusos Barnim zum Bürgerbudget der Stadt Eberswalde - Probleme erkennen und gezielt handeln!

 

Die Jusos Barnim begrüßen das Bürgerbudget der Stadt Eberswalde. Es ist ein wichtiges Standbein der lokalen Demokratie in der Kreisstadt geworden und ein Erfolgsmodell, wie man an den steigenden Teilnehmerzahlen sowie an der steigenden Zahl der eingereichten Vorschläge sehen kann. Wir würden uns wünschen, dass auch andere Städte im Barnim, die noch keinen Bürgerhaushalt haben, ein ähnliches Modell der Bürgerbeteiligung auf dem Weg bringen.

Die Verantwortlichen in der Verwaltung und der Kommunalpolitik müssen aus den eingereichten Vorschlägen auch ihre Lehren ziehen, denn man kann anhand von gehäuft auftretenden Vorschlägen zu einem Themenkomplex auch Problemlagen in der Stadt erkennen. Wir fordern eine systematische Auswertung der Vorschläge und einen Masterplan der Verwaltung, wie man die offenbarten Defizite angehen will.

08.03.2014 in Allgemein von Jusos Barnim

Wieder hunderte Rosen zum Frauentag verteilt

 
Juso-Vorsitzender Martin Ehlers verteilt in Biesenthal rote Rosen zum Frauentag

Heute haben wieder viele Jusos im ganzen Barnim hunderte Rosen verteilt. In Panketal, Biesenthal und in Finow zusammen mit den dortigen SPD Ortsvereinen. Die Rosen wurden von den Frauen gerne angenommen und es wurden uns teilweise ganz bewegende (Frauen)-Lebensgeschichten erzählt. Sicher endet feministische Politik nicht mit dem Verteilten von Blumen. Allerdings bietet das Rosenverteilen eine gute Gelegenheit, das Thema mit Frauen auf der Straße zu diskutieren und auch um andere Männer für die vielen Probleme in der Gleichstellungspolitik zu sensibilisieren, bspw. Für den „Gender-Pay-Gap“ und die sog. „gläsernen Decken“, also das willkürliche Ende der beruflichen Aufstiegschancen für Frauen. Die Jusos Barnim und die SPD wollen sich weiterhin für Gleichstellung auch auf Kommunaler Ebene einsetzen.

23.05.2013 in Allgemein von Jusos Barnim

Über 1000 Menschen protestieren im Barnim gegen Nazis

 

Am Samstag den 18. Mai demonstrierten über 1000 Menschen gegen Nazis im Barnim. Mit dabei waren auch viele Jusos. Die, vom Juso-Landesverband und von den Jusos im Barnim unterstützte, Kampagne Finowfurt Nazifrei konnte das Konzert eine Weile aufhalten, bevor es dann am Abend von der Polizei, wegen Zeigen des Hitlergrußes, ganz aufgelöst worden ist.

In Finowfurt konnten viele Menschen die Autobahnauffahrt friedlich besetzen, so dass die Nazis es schwer hatten, zu ihrem Konzert zu kommen.

Seit einigen Jahren werden auf den Gelände der Familie Mann, die langjährige Funktionäre bei der DVU waren und vor kurzem die Partei „Die Rechte“ gründeten, Nazikonzerte veranstaltet. Hierzu gehörten die berüchtigten DVU-Sommerfeste und die sog. „Preußentage“, bei denen bis zu 600 Teilnehmer gezählt wurden. Oft wurden die Veranstaltungen von der Polizei direkt aufgelöst, weil es zu unerlaubten Handlungen kam, wie man am Samstag wieder sehen konnte.

 

In der Vergangenheit gab es immer wider Probleme mit Gegenprotesten, da hier deutlicher Gegenwind von Seiten der Gemeinde Schorfheide zu spüren war. Diesmal waren aber auch die Schorfheider Bürger*innen mit ihrem Bürgermeister Uwe Schoknecht mit im Boot. Sie unterstützen Finowfurt Nazifrei tatkräftig, so dass ein breites Bündnis hinter den Protesten stand.
Auch gegen die von der NPD kurzfristig angemeldeten Kundgebungen in Bernau und Wandlitz konnte erfolgreich protestiert werden. Es waren immer mehr Menschen vor Ort als NPDler, die mit Rassistischen Parolen gegen Asylbewerber hetzen wollten.

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