Herzlich Willkommen bei der SPD/Freien Fraktion Bernau!

Seit der letzten Kommunalwahl im Mai 2019 besteht die SPD-Fraktion aus vier Mitgliedern und wir sind somit in der 7. Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bernau bei Berlin als SPD/Freie Fraktion mit insgesamt vier Sitzen vertreten.

Unsere Arbeit ist nach wie vor sehr engagiert, wir haben einen sehr guten Überblick über die Themen, die Sie in unserer Stadt bewegen. Weil uns die Entwicklung immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, ist politisches und bürgerschaftliches Engagement auch in Zukunft wichtig.

Dieser Aufgabe stellen wir uns als Sozialdemokraten. Es gibt immer wieder neue Situationen, die auf der politischen Ebene gelöst werden können und müssen. Nicht alles, aber sehr vieles ist möglich, wenn alle zusammenarbeiten.

In diesem Sinne - mit vielen Grüßen

Cassandra Lehnert

 

Cassandra Lehnert

Verwaltungsfachwirtin

Jahrgang 1978

 

 

Britta Stark

Britta Stark

Landtagsabgeordnete

Jahrgang 1963

 

Josef Keil

Sparkassendirektor a. D.

Jahrgang: 1946

Vertritt die Fraktion im:
Umwelt- und Wirtschaftsausschuss (A5) - Vorsitzender
Aufsichtsrat Stadtwerke Bernau GmbH

 

 

Michael Herrmann

Tischlermeister

 

Jahrgang 1961

 

Vertritt die Fraktion im:

Umwelt- und Wirtschaftsausschuss (A5)

Aufsichtsrat der BeSt Bernauer Stadtmarketinggesellschaft

Aufsichtsrat WoBau GmbH

 

Weitere Funktionen:

Mitglied im Ortsbeirat Schönow

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Stadt Bernau:

http://www.bernau-bei-berlin.de/de/buergerportal/rathaus/politische-gremien/stadtverordnetenversammlung.html

 

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SPD News

Die SPD hat Ursula von der Leyen zu ihrer Wahl zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gratuliert. Von der Leyen habe "nun die Chance, ein Europa mitzugestalten, das nicht auf nationale Egoismen setzt, sondern auf Zusammenhalt und Einigkeit. Auf diesem Weg wird die SPD sie nach Kräften unterstützen", so die kommissarischen SPD-Vorsitzenden Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Manuela Schwesig. Die Erklärung im Wortlaut.

Die SPD-Spitze lehnt den Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin zu machen, als nicht überzeugend ab. "Damit würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt", sagten die drei kommissarischen SPD-Chefs Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Manuela Schwesig. Das Statement im Wortlaut.

Für viele Menschen wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Vor allem explodierende Bodenpreise, knapper Wohnraum und Bauland erschweren bezahlbare Mieten. Die SPD will eine Trendwende - und erhält dafür von der Baulandkommission der Bundesregierung Rückenwind.