110 Jahre Internationaler Frauentag - Brot und Rosen – dieses Jahr im Netz!

Veröffentlicht am 04.03.2021 in Allgemein

Heuer jährt sich der Internationale Frauentag zum 110. Mal. Der Kampf für die „Befreiung der Frau“ und somit für die „Befreiung der Gesellschaft“ ist aktuell wie nie.

Corona entblößt die Schwächen im System – wieder zahlen überwiegend Frauen ungefragt die Zeche in einer Krise, wieder einmal wird für weibliche Arbeit applaudiert, aber nicht ausreichend mit Geldscheinen geraschelt.

Polen macht die Übergriffe auf den weiblichen Körper sichtbar. Wer Frauen die Selbstbestimmung über ihre Körper verwehrt, versteckt sich hinter – angeblicher - christlicher Menschenliebe. In Wirklichkeit ist es eine Disziplinierungsmaßnahme: Du bist eine Frau – also hast du Mutter zu sein.

Die fehlende Überschrift: „Jeden 3. Tag stirbt eine Frau durch die Hand ihres Partners oder Expartners“, zeigt einen längst überwunden geglaubten Grundsatz auf: Private Gewalt sei privat.

Wie sonst lässt sich das Schweigen der Medien zum gezielten Femizid erklären?

Deshalb und gerade darum kämpfen wir weiter! Für uns, für unsere Töchter und Enkeltöchter und für uns Frauen weltweit — für die „Befreiung der Frau!“

Stellvertretend für eine überwältigende Zahl an Veranstaltungen rund um den 8. März, findet ihr hier einen guten Überblick über Veranstaltungen der SPD-Frauen aus ganz Deutschland, die vom 02. - 11. März 2021 zu unterschiedlichen Themen online stattfinden.

Übersicht Gleichstellungswoche (pdf)

 

 
 

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22.01.2022 18:27
Sicherheit im Wandel.
Die SPD stärkt klar den Kurs von Bundeskanzler Olaf Scholz im Umgang mit dem russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Außerdem sollen Verbraucherinnen und Verbraucher wegen steigender Heizkosten entlastet werden. Und: Die Regierung macht Tempo bei einem zentralen Wahlversprechen.

Millionen Frauen und Männer bekommen in diesem Jahr noch eine kräftige Lohnerhöhung: Ab Oktober steigt der Mindestlohn auf 12€. Den Gesetzentwurf hat Arbeitsminister Hubertus Heil bereits in die Abstimmung mit den anderen Ressorts gegeben.

Wir machen Politik für eine Gesellschaft des Respekts. Respekt bedeutet auch, von seiner Arbeit leben zu können. Deshalb heben wir im Oktober den Mindestlohn an auf 12 Euro. Das bedeutet für Millionen Beschäftigte in Deutschland: Sie haben jeden Monat mehr Geld im Portemonnaie.

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