Telekomstraße darf keine Abkürzung für LKW werden

Veröffentlicht am 23.07.2013 in Kommunalpolitik

Der SPD Ortsverein Biesenthal – Barnim hat sich schon seit geraumer Zeit mit der Wiederherstellung der sogenannten Telekomstraße beschäftigt.
Wir sind der Auffassung, dass diese Verkehrsverbindung zwischen den Orten Biesenthal und Finow eine nachhaltige Verbesserung der Infrastruktur und der Lebensbedingungen beider Orte darstellt.

Allerdings sind auch wir dagegen, dass diese Straße zur Umgehung der Maut für LKW nutzbar sein sollte.
Deshalb sollte die Verbindung bautechnisch so gestaltet sein wie man sie zum Beispiel zwischen Lobetal und Ladeburg vorfindet.
Hier ist schon durch bauseitige Vorgaben nur ein langsamer Verkehrsfluss möglich.
Die Kosten für dieses Projekt sind ebenfalls für beide Seiten durchaus überschaubar. Mit den aktuellen Fördermitteln des Landes Brandenburg sind ca. 90% der Wiederherstellungskosten gedeckt.

Da die Straße in einem Landschaftlich sehr reizvollem Gebiet liegt ist dies auch für Inlineskater und Fahrradfahrer eine interessante Verbindung in die eine als auch in die andere Richtung. Die SPD Ortsvereine Biesenthal- Barnim und Finow werden weiterhin die Instandsetzung dieser Ortsverbindung unterstützen.

 
 

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